Tag 15 Hamburg 0 Kilometer

Am Ziel
Es ist geschafft!!! Nach dem Frühstück ging es mit dem Zug zum Hamburger Hauptbahnhof, von wo aus wir eine Stadtrundfahrt gemacht haben, um die Stadt etwas näher kennenzulernen. Auch wenn die genuschelten Kommentare schwer zu verstehen waren, zu sehen gab es eine ganze Menge! Nach der Rundfahrt gab es Freizeit in der Stadt, die Chance das letzte Taschengeld auszugeben … Mc Donalds sagt „Danke“.
Im Anschluss ging es weiter zu den Landungsbrücken und mit dem Boot auf eine kleine Rundfahrt, vorbei an riesigen Schiffen, am Musicaltheater von König der Löwen und dann zurück zu den Landungsbrücken, den Michel, das Wahrzeichen Hamburgs immer im Blick. Den Höhepunkt des Tages bildete der Besuch im Dungeon Museum … einer inszenierten Gruselwelt, die alle in Ihren Bann zog.
Gestärkt mit einem Döner ging es dann über die Reeperbahn zur U-Bahn, die uns wieder zum Hauptbahnhof und damit auf den Heimweg brachte. Das Wetter machte Hamburg alle Ehre … feucht, feuchter, Regen … und noch was: Oli hat heute den Beweis erbracht, dass Rolltreppe fahren gefährlich ist!
Damit ist unser Blog am Ende! Danke allen Leserinnen und Lesern! Morgen sind wir hoffentlich am frühen Abend wieder in Schrozberg. (Achim Meindel)

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Tag 14 Osten – Glückstadt (65 Kilometer)

Um 7.30 Uhr wurden wir freundlich von Herrn Meindels Morgenglocke geweckt und bekamen ein echt super Frühstück von der Hausdame Frau Würfel serviert. Um 9:30 Uhr starteten wir den 14. Fahrtag mit Nieselregen. Wir fuhren entlang der Oste nach Balje, dort machten wir eine Besichtigung im Natureum, einem gute gemachten Naturkundemuseum, Dann fuhren wir weiter entlang der Elbe. Auf der Fahrt bekamen wir immer mal wieder Regen ab. Aber was soll´s: Wir hatten einen schönen Blick aufs Meer. An einer schönen Stelle konnten wir ins Wattenmeer. Zuerst wateten wir im Schlamm und sind sogar bis zu den Knien ins Wasser rein. Dann schmierten wir uns gegenseitig den Schlamm in die Haare und ins Gesicht (bei Michelle ging der Schlamm sogar auf die Zähne und bei Isabelle in die Nase *grins*). Das machte uns allen riesen Spaß. Anschließend mussten wir uns gründlich waschen ;-).
Danach fuhren wir nach Wischhafen und fuhren mit der Fähre nach Glückstadt. Die Fahrt hat uns allen sehr gut gefallen und die Stimmung war richtig super.
Kurz vor Glückstadt haben wir noch einen Extrarunde gedreht damit wir unsere 1000 km zusammen bekamen.
Und: WIR HABEN ES GESCHAFFT!!!!
Die Stimmung war dann richtig super und jeder hat sich gefreut.
Wir bekamen sogar ne Gesangseinlage von Doro, Frau Gehringer, Michelle, Kristina und Isabelle:
1,2,3,4 1000 Kilometer haben wir,
5,6,7,8 unsre Klasse hat´s geschafft!
An der JH wurden wir von Herrn Brändle empfangen und sind dann zum Abendessen.
Jetzt freuen wir uns auf einen tollen Abend.
Juhu, wir haben´s geschafft!!!!!!!DSC08531 DSC08589 DSC08590 DSC08623 DSC08630 DSC08648 DSC08649

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Tag 13 Brundorf – Osten (90 Kilometer)

Heute Morgen wurden wir um 8.00 Uhr aufgeweckt und frühstückten und fuhren dann los .Vor der ersten Pause hatte Murat wieder einen Crash, bei dem auch dieses Mal nichts passiert ist. Interessant war, dass wir durch ein mooriges Gebiet gefahren sind. Das Wasser in dem Kanal war ganz braun. Bei der Mittagpause am Vörder See in Bremervörde aßen wir heute sehr viel, denn wir waren sehr hungrig obwohl wir gut gefrühstückt haben. Als wir satt waren und etwas erholt, fuhren wir dann wieder weiter, entlang dem Flüsschen Oste und quer durch das Land. In Hemmoor war dann wieder die nächste Pause. Am Ende fuhren wir mit der Schwebefähre, einem technischen Denkmal über die Oste. Heute war der Tag sehr schön, etwas störend war nur der Gegenwind. Als wir dann endlich ankamen am Gästehaus Seefahrer, unserer einzigen Privatunterkunft, die superschön ist, waren wir glücklich nach 90 Kilometern. Heute erfuhren wir von Martin auch was über die Fahrräder und ihre Technik. Danach aßen wir noch Nudeln mit Soße und mehr (lecker).Das war auch schon unser Tag. (Daniel Greb)

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Tag 12 Verden/Aller nach Brundorf (92 Km)

Heute sind wir um 7.30 Uhr von Frau Gehringer geweckt worden. Nach einen sehr leckeren Frühstücksbuffet sind wir um 9.00 Uhr losgefahren. Das Wetter war schön, aber wir hatten starken Gegenwind. Die Strecke war sehr flach und es gab wirklich keinen einzigen „Buggel“. Die Stimmung war heute gut. Dann haben wir eine kleine Pause gemacht und haben uns frisch gepflückte Zwetschgen schmecken lassen. Später haben wir unsere Vesperpause auf einem Deich gemacht. Es gab Christels sehr leckere Zuckerbrote. Danach habe ich (Isi) mich ins Auto gesetzt, weil es mir nicht so gut war. Die anderen sind dann noch 10 km geradelt bis sie in Bremen waren. In Bremen haben wir uns alle die „Bremer Stadtmusikanten“ und den Rathausplatz mit der großen Kirche angeschaut. Dann haben wir uns von Christel verabschiedet, die heute wieder heimgefahren ist. => „Christel, vielen Dank nochmal für deine Unterstützung!!“
Danach hatten wir Freizeit und viele von uns gingen in den Mc Donald´s. Um halb vier Uhr sind wir dann wieder mit den Rädern weitergefahren. Dabei sind wir an sehr schönen Häusern und Bauernhöfen vorbeigefahren. Nach langen 35 km sind wir im Naturfreundehaus in Brundorf angekommen. Nachdem wir das Haus im Wald bezogen hatten, gab`s Linsen und Spätzle mit Saitenwürstle. Nachher machen wir noch unsere Abschlussrunde und dann zeigt uns Martin Bilder von seinen Radrennen in den Alpen.
So, das wars für heute und morgen fahr ich wieder die ganze Strecke mit.
Geschrieben hat es Isabelle Wittner

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Tag 11 Estorf – Verden/Aller

Tag 11 Estorf – Verden/Aller 65 Kilometer
Wir sind heute morgen um 7:00 Uhr aufgestanden, dann haben wir uns fertig gemacht und haben gefrühstückt. Danach wollten wir gerade los fahren als Roberts Reifen platt war und wir deswegen warten mussten bis sie den Schlauch ausgewechselt haben. Danach haben wir in Nienburg eine Pause gemacht und uns die Martinskirche angeschaut, danach durften wir für zwanzig Minuten in der Stadt rumlaufen. Ray ist wegen seiner Verletzung vom Rad gestiegen und mit dem Begleitfahrzeug gefahren. Er ist aber nach der Mittagspause wieder mit eingestiegen. Unser eigentlicher Treffpunkt für die Mittagspause war in Schweringen, aber weil dort die Fähre erst um ein Uhr fährt, haben wir dort vergeblich gewartet und den neuen Treffpunkt in Hoya ausgemacht. Heute gab es keinen Regen, sondern nur Sonne und leichten Gegenwind und es war eine flache Strecke. Deshalb sind wir gut gelaunt in der Jugendherberge in Verden angekommen. (Ray Fradl)

 

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Tag 10 Kloster Möllenbeck – Estorf (92 Kilometer)

Wir sind von Rinteln- Kloster Möllenbeck um 9 Uhr gestartet, nachdem wir die Unterkunft gereinigt hatten. Nach 92 Kilometern erreichten wir den Ort Estorf. Die Temperatur war den ganzen Tag angenehm und es hat fast nicht geregnet. Nach guten 40 Kilometern haben wir dann Pause gemacht in Minden. Dort durften wir auch in der Stadt ein wenig rumlaufen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Häuser hier ganz anders aussehen als bei uns zu Hause.
Schön war auch der Blick zurück auf die Porta Westfalica, die letzte Berge bevor wir in die norddeutsche Tiefebene fuhren.
Unterwegs sind dann 2 kleine Unfälle passiert, bei denen sich zum Glück niemand verletzt hat. Nach 92 angenehmen Kilometern hatten wir es geschafft. Herzlich wurden wir bei der Ankunft begrüßt, sogar ein Mann der Presse war da, um von unserer Tour einen Bericht zu machen. Martin und ich haben danach noch eine kleine Runde gedreht. Dann haben wir „Grimpelich“ gegessen und unseren Abendbericht gemacht. Morgen geht’s wieder weiter nach Verden, davor haben wir hoffentlich eine ruhige Nacht. (Oliver Keitel)

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Tag 9 Ruhetag Kloster Möllenbeck

Tag 9 Ruhetag Kloster Möllenbeck
Heute wurden wir am Ruhetag um 8.30 aufgeweckt. Um 9 Uhr gab es Frühstück. Wir mussten uns um 10 Uhr vor dem Gebäude treffen, denn Herr Holthues von der Firma Speedy Rehatechnik aus Delbrück wollte uns zeigen, wie man es Menschen im Rollstuhl einfacher machen kann. Er hatte verschiedene E-Bikes dabei, die man an einen Rollstuhl ankuppeln konnte. Wir durften sie auch ausprobieren, es hat viel Spaß gemacht. Kurz nach 11 Uhr trafen wir uns mit Pfarrer Trompeter, der für die Klosteranlage zuständig ist. Er machte mit uns eine Führung durch die Kirche und das Kloster. Er hat es uns gut erklärt. Wir durften sogar in den Klosterkeller. Um 12 Uhr gab es Tomatensuppe zum Mittagessen. Nachmittags durfte man sich zwischen 3 Varianten entscheiden. Mit den Fahrräder nach Rinteln, mit dem Auto nach Rinteln oder mit Martin eine kleine Radtour und dann in die Stadt. Die Mehrheit nutzte das Auto für die Fahrt nach Rinteln.
Kristina und Pascal machen heute Schnitzel mit Kartoffelsalat. Das wird sich lecker. Danach folgt der Tagesabschluss und eine gemeinsame Runde. Heute müssen wir rechtzeitig schlafen, da wir morgen früh rausmüssen.

Robert Meier

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Tag 8, Holzminden – Rinteln – Möllenbeck 92 Kilometer

Heute Morgen wurden wir um 7:30 Uhr aufgeweckt . Um diese Uhrzeit hat es noch richtig stark geregnet. Nachdem Michelle und Martin mit dem Rad die Brötchen geholt haben, fingen wir an zu frühstücken. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und radelten um 9:30 Uhr los. Als wir los fuhren regnete es sogar nicht mehr und bis zum Schluss haben wir keinen Tropfen abgekriegt (die letzte Fahrstunde hat sogar richtig schön die Sonne geschienen ). Die Strecken heute war sehr einfach und flach, nur der Gegenwind war anstrengend. Nach 25 Kilometern gabs einen kleinen Crash zwischen Pascal und Isabelle, die danach mit dem Auto weiterfahren mussten. Zur Mittagspause aßen wir alle gemeinsam in Hameln Döner, weil es für die übliche Rast im Freien einfach zu kalt war. Danach durften wir alle in die Stadt. Kurz vor dem Ende der Tagesetappe fuhren wir mit der Fähre über die Weser, der Kapitän war so freundlich und spendierte uns die Fahrt . Um 17:00 Uhr sind wir im Kloster Möllenbeck angekommen . Alle waren sehr vom Kloster begeistert ,weil wir in Kleingruppen im Zimmer sind, ein eigenes Bad haben , eine eigene Küche und einen gemeinsamen Raum mit 20 Sesseln. Zum Abendessen haben wir Bratkartoffeln, Spiegelei, Quark und einen echt leckeren Nachtisch gehabt. Die Stimmung heute war sehr fröhlich und alle waren sehr gut drauf . Daniel Greb

 

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7. Tag Niederkaufungen – Holzminden 111 Kilometer!!!

 

Am 7. Tag unserer Radtour sind wir von Niederkaufungen nach Holzminden gefahren. Am Anfang war die Stecke über die Kassler Berge ziemlich bergig und schwer. Es war ziemlich kalt (8°C) und windig. Nach 27 Kilometern trafen wir auf die anderen, die im Auto mitfuhren. In Hannoversch Münden sahen wir uns die Stelle an, wo die Werra und die Fulda zur Weser zusammenfließen. Während dessen fuhr Amelie mit Oli ins Krankenhaus, weil er sich den Finger verstaucht hatte. Wir fuhren auf dem Weserradweg und haben einige Schiffe und Kanufahrer gesehen. Dann haben wir Bad Karlshafen unsere Mittagspause gemacht und haben uns von der Sonne wärmen lassen. Danach ging es nur noch bergab. Während der Tour haben wir uns das Schloss Corvey (UNESCO Weltkulturerbe) angeschaut. Dann sind wir an der Stadt Höxter vorbeigefahren und sind dann um 18 Uhr in Holzminden in unserem Bootshaus angekommen. Heute gab´s zum Abendessen Nudeln mit Soße und Salat. Jetzt machen wir dann noch unsere Rückblickrunde und dann gehen wir ins Bett.
Murat Gümüs

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Tag 6 – Ruhetag Kassel

 

 

Tag 6
Kassel Niederkaufungern – Ruhetag
Heute sind wir alle ein bisschen später aufgestanden. Dann haben wir zusammen gefrühstückt, es gab leckere Brötchen und gutes Müsli. Danach haben wir besprochen was für Möglichkeiten wir am Ruhetag haben wie z.B. Fahrrad fahren, in die Stadt Kassel gehen oder man macht einen ruhigen Tag im Tagungshaus. Bevor wir unser Programm starteten, durften wir noch eine Führung durch das Gelände des Tageshauses machen. Volker hat uns erzählt, wie die 80 Menschen in der Kommune Niederkaufungen zusammen lebt und arbeitet. Dann sind wir mit der Straßenbahn nach Kassel gefahren und haben uns das schöne Rathaus angesehen. Dann durften wir in Kleingruppen durch die die Stadt laufen. Meine gruppe fand ein sehr großes Einkaufszentrum, in dem es alle Geschäfte gab. Das war sehr gut. Anschließend sind wir zu Mc Donalds essen gegangen und das war alles sehr gut 😀 . Wir gingen noch zum Döner wegen Murat. Danach haben wir uns am Königsplatz getroffen. Als alle da waren sind wir wieder mit der Straßenbahn zum Tagungshaus zurück gefahren. Bis zum Abendessen haben wir gechillt. Es gab Ratatouille und Chilli con Carne und es hat sehr gut geschmeckt. Heute Abend müssen wir früh ins Bett, weil wir früh aufstehen müssen wegen der riesig großen Radetappe 120 km nach Holzminden. Pascal Sternhuber

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